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Tipp des Monats

 
Vater und ich

Vater und ich

von Güngör, Dilek

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Erwachsenwerden ist, wenn die Eltern einem peinlich werden.

Ein Buch, das der Lektorin Glücksgefühle beschert, das ist der Roman „Mitgift“ von Henning Ahrens, der jetzt im Verlag Klett Cotta erschienen ist und der prompt unter den Nominierten der Longlist des deutschen Buchpreises 2021 gelandet ist.

Ein zufälliger Blick auf eine Zeitung, die Eva, die Protagonistin des Romans DAS LETZTE BILD von Anja Jonuleit eigentlich gar nicht liest, steht am Anfang der in diesem gerade Ende Augst erschienenen Roman erzählten Geschichte. Es ist das Phantombild der „Isdal-Frau“, einer Frau, die 1970 in Norwegen gewaltsam zu Tode kam. In diesem Bild erkennt Eva eine erschreckende Ähnlichkeit mit ihrer Mutter.

Der hitzeschwirrende australische Sommer ist einem nasskalten Winter gewichen. Constable Paul Hirschhausen, von allen nur „Hirsch“ genannt, nur die Teenagertochter seiner Freundin nennt ihn „Haus“, geht in Tiverton seinem ganz normalen Dienst nach, als Beichtvater, Therapeut, Sozialarbeiter, Ausputzer oder Mittelsmann.

Tom Monderath ist ein bekannter und beliebter Fernsehjournalist und nicht unbedingt ein Familienmensch. Sein eigentlich doch perfektes Leben wird aber von der zunehmenden Demenz seiner 84-jährigen Mutter gestört, die alleine lebt und die er regelmäßig besucht. Nach und nach beginnt sie, ihm dabei von früher zu erzählen. Von ihrer Kindheit in Ostpreußen, von der Flucht vor der vorrückenden russischen Armee im Winter 44 / 45.

Emmy wird 1907 auf einer kleinen Nordseeinsel geboren. Sie ist das erste Kind von Andris, Walfänger, und Janne, “nur ein Mädchen, etwas schwach, wenn ihr Glück habt geht sie noch himmeln….legt sie draußen ab“. Als Emmy 7 Jahre alt ist, entscheidet Andris gegen den ausdrücklichen Willen der Großmutter, die so etwas für absoluten Unsinn und den Anfang vom Ende hält, Emmy zur Schule zu schicken.